Libeskind-Bau in Berlin bekommt Architektenfenster von FritzGlock!
, von Katrin Höfer
- Ende 2011 haben wir den Zuschlag erhalten, für den Erweiterungsbau des Jüdischen Museums Fenster und Türen zu liefern. Jetzt geht es an die Umsetzung, die Werkplanung wird erstellt. Projektleiter ist Uwe Glock, der momentan alle Details für die Architekten plant und zeichnet und für die Produktion vorbereitet.
Der Entwurf stammt von Daniel Libeskind. Konkret steuert FritzGlock Fensterelemente aus Holz in Übergroßen und individuellen Formaten bei. Außerdem bauen wir sieben verschiedene Eingangstüren für das Hofareal der Gebäude-im-Gebäude-Lösung des Stararchitekten. In dem ehemaligen Blumengroßmarkt wird das Museum künftig seine Akademie mit einem Vortragssaal sowie das Archiv des Hauses unterbringen. Dazu hat Libeskind zwei Kuben, in dem für ihn typischen, dekonstruktivistischen Stil gestaltet, die in das Markthallengebäude integriert werden. Berühmt sind z.B. seine Entwürfe für die Neugestaltung von Ground Zero in New York oder das kürzlich eröffnete Militärhistorische Museum in Dresden
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